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Was ist Präventivmedizin im täglichen Leben?

Anti-Aging ist kein sehr gelungener Begriff, denn Altern ist ein natürlicher Prozess, der nicht verhindert werden kann.
Die Anti-Aging-Medizin richtet sich nicht gegen das Alter, sondern gegen die durch das pathologische Altern entstehenden so genannten Wohlstandskrankheiten.

Wir verstehen Anti-Aging als Präventivmedizin nach modernsten Erkenntnissen der Biochemie, Genetik und Medizin.
Unser Ziel ist die Beeinflussung von Alterungsprozessen auf molekulargenetischer und biochemischer Ebene, Vermeidung altersbedingter Erkrankungen und den Erhalt von Vitalität, Leistungsfähigkeit und Jugendlichkeit.
Das Ziel der Anti-Aging-Maßnahmen ist es, gesund und aktiv zu altern unter Einsatz modernster diagnostischer Methoden und Therapieformen (mehr).


Ernährungsberatung und Diagnostik (BIOSCAN)
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Eine ausgewogene Ernährung ist für uns alle von größter Bedeutung.

Fragen rund um die Ernährung haben einen wachsenden Stellenwert und immer häufiger interessieren sich breite Bevölkerungsschichten für ihre gesunde und ausgewogene Ernährung.

Das Beratungsangebot des Instituts umfasst folgende Schwerpunkte:

  Stoffwechselkrankheiten (z. B. Diabetes mellitus, Gicht)
Adipositas (Übergewicht) und Folgekrankheiten durch das Übergewicht Herz- und Kreislauferkrankungen
Krankheiten des Verdauungssystems (z. B. chronische Verstopfung)
Nahrungsmittelallergien oder allergische Reaktionen auf Nahrungsteile Fehl- oder Mangelernährungszustände


Die Sanfte Schönheit – Faltentherapie mit Vistabel®

Falten sind Spuren des Lebens, sie gehören zum Älterwerden. Warum sollte man etwas dagegen unternehmen?
Das Bemühen, ein jugendlich frisches Aussehen zu bewahren, gehört, wie eine Art Grundbedürfnis zur Geschichte der Menschheit. Oft geht es gar nicht darum, jünger auszusehen, sondern einfach besser, entspannter und freundlicher.

Ziel der sanften Faltentherapie ist nicht das Trimmen des Körperäußeren auf ewige Jugend. Ziel ist es, die allmählichen Spuren des Älterwerdens zu mildern und zu harmonisieren. Sanfte Faltentherapie kann dabei helfen, dass wir morgens wieder gerne in den Spiegel schauen. (mehr)


Psychosoziale Behandlung muss heute fester Bestandteil der Krebsmedizin sein

Etwa ein Drittel aller Krebskranken entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung bzw. nach der Akutphase schwere psychosomatische Beschwerden. Im Vordergrund stehen Brechreiz und Erbrechen, Schlafstörungen, Depressionen oder Angstzustände.

Nur 5% dieser Patienten werden jedoch als behandlungsbedürftig erkannt und erhalten eine adäquate Therapie.

Die Konfrontation mit der Diagnose Krebs löst zunächst einen Schock aus und die Patientin entwickelt in der Folge Angst, Verunsicherung und Depressionen. Diese Reaktionen sind ganz normal, besonders die Furcht vor dem weiteren Krankheitsverlauf. Sie können aber so ausgeprägt sein, dass sie die Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigen.

Viele Patienten sprechen jedoch nicht über ihre psychischen Probleme, auch nicht mit dem  behandelnden Arzt. Sie fürchten das Stigma, das solchen Beschwerden auch heute noch anhaftet und haben Angst, ihre Klagen über seelische Belastungen könnten die Krebsbehandlung negativ beeinflussen.

Durch eine frühzeitige psychoonkologische Begleitung können die Angst-Zustände und psychosomatische Beschwerden deutlich reduziert und die Lebensqualität erheblich verbessert werden.